Die Studienreihe JIM wird vom Medienpädagogischen Forschungsbund Südwest seit 1998 durchgeführt. Die Studie bildet das Medienverhalten der Jugendlichen in Deutschland ab.

Die Ergebnisse dieser Studie, die unter den 12-19-Jährigen in Deutschland durchgeführt wurde, sind soeben veröffentlicht worden. Das diesjährige Thema war der Einsatz von Medien im Hinblick auf Hausaufgaben, Lernen und Schule. Diese Nutzung steigt mit zunehmendem Alter der Jugendlichen von einer guten halben Stunde bei den zwölfjährigen auf eine gute Stunde täglich bei den volljährigen Schülern an.

 

Was den Einsatz digitaler Medien in der Schule betrifft, werden vor allem interaktive Wandtafeln (31%) und Computer (22%) vermehrt eingesetzt. Smartphones, Tablet-PCs oder Laptops findet man hingegen weniger. 

Die Studie zeigt auch die Kompetenzen der Jugendlichen im Umgang mit Standardsoftware auf. Sie schätzen sich bei Textverarbeitungsprogrammen wie Word und Präsentationsprogrammen wie PowerPoint als gut ein. Schlechter schätzen sie sich bei Tabellenkalkulationsprogrammen wie Excel ein. 

Unter die Lupe werden auch Freizeitbeschäftigungen, Internetnutzung, Apps, Geräte und Social-Media genommen. 

Weitere Informationen finden Sie direkt auf der Website mpfs (Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest).

pdf JIM-Studie 2017 (2.43 MB)

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