Silent Install Builder – wenn Installationen automatisch ablaufen

Am besten läuft immer noch ein frisch aufgesetztes System. Solche Installationen können aber recht aufwändig sein, vor allem wenn man mehrere nicht baugleiche PCs mit den unterschiedlichsten Programmen neu installieren muss.

Hier hilft Silent Install Builder. Dieses Programm automatisiert den Installationsprozess: Du erstellst ein Setup-Package, welches alle deine gewünschten Programme beinhaltet. Ebenso können Ordner, Dateien, Startmenü-Einträge und anderes mehr auf den PC kopiert werden.

Einige Installationsroutinen werden automatisch erkannt. Nicht erkannte Installationen können mit dem GUI Automation Scripting, eine Art Makro-Rekorder, aufgenommen werden.
Anschliessend geht das Installieren mehrerer Programme schnell und einfach von der Hand. Eine echte Erleichterung.

Das Programm kann mit der Free-Trial-Version getestet werden. Die einzige Einschränkung: Die Packages sind nur 12h lauffähig.

Silent Install Builder

 

Links:

Website: https://www.apreltech.com/SilentInstallBuilder
Tutorial: https://www.apreltech.com/SilentInstallBuilder/Video
Anleitung: https://www.apreltech.com/Downloads/Getting_Started_SIB.pdf

Alternativen:

InnoSetupInnosetup ist ein scriptbasierter Windows Setup Builder.

NSIS: NSIS (Nullsoft Installer System) ist ein scriptbasierter Setup Builder mit vielen Möglichkeiten.

CreateInstall Free: Ein einfacher und schneller Setup-Builder mit einer einfachen und effektiven Grafikoberfläche. Einfach, schnell, effektiv.

 

Ein Streaming-Stick für alle Fälle

Wer schnell ein Foto vom Natel oder den Bildschirm eines Schülerpcs oder eines Tablets an der interaktiven Wandtafel zeigen möchte, ist mit einem Streaming-Stick oder einer Streaming-Box gut bedient. Auf einfache Art und Weise kann man damit Bild und Ton eines oder mehrerer Geräte am Beamer zeigen.

Es gibt unzählige Streaming-Sticks, die helfen Smartphones, Tablets oder Notebooks mit einem Beamer oder einem Fernseher zu verbinden. Die wenigsten funktionieren aber mit allen Betriebssystemen.

EZCast ist die Ausnahme. Die Firma bietet mehrere Streaminglösungen an, welche mit Windows, Mac, iOS, Android und Chromebook funktionieren. Damit ist es der ideale Stick für Schulen, die mit unterschiedlichen Geräten (PC, Mac, Tablet, Natel) oder BYOD arbeiten.

 

Die Installation ist einfach:

  1. Den Stick an eine freie MHL oder HDMI Buchse anschliessen
  2. Am Gerät die EZCast App installieren
  3. Das Gerät mit dem Wlan des EZCast-Sticks verbinden
  4. Auf dem Stick das Internet einrichten
  5. Via Airplay oder App die Inhalte streamen

 

Während die EZCast Serie (ab 40$) jeweils nur eine Verbindung erlaubt, kann man mit den Sticks der EZCast Pro Dongle Serie (ab 70$) bis zu vier Geräte gleichzeitig streamen.

Die Firma bietet neben den Sticks auch Router, LAN-Boxen und Beamer mit der gleichen Funktionalität an.

 

Für Schulen mit unterschiedlichen Betriebssystemen ist der Stick eine billige Alternative zu AppleTV, Chromecast, Firestick und Co. Da er mit den gebräuchlichsten Betriebssystemen klar kommt.

Jim Studie 2017

Die Studienreihe JIM wird vom Medienpädagogischen Forschungsbund Südwest seit 1998 durchgeführt. Die Studie bildet das Medienverhalten der Jugendlichen in Deutschland ab.

Die Ergebnisse dieser Studie, die unter den 12-19-Jährigen in Deutschland durchgeführt wurde, sind soeben veröffentlicht worden. Das diesjährige Thema war der Einsatz von Medien im Hinblick auf Hausaufgaben, Lernen und Schule. Diese Nutzung steigt mit zunehmendem Alter der Jugendlichen von einer guten halben Stunde bei den zwölfjährigen auf eine gute Stunde täglich bei den volljährigen Schülern an.

Was den Einsatz digitaler Medien in der Schule betrifft, werden vor allem interaktive Wandtafeln (31%) und Computer (22%) vermehrt eingesetzt. Smartphones, Tablet-PCs oder Laptops findet man hingegen weniger. 

Die Studie zeigt auch die Kompetenzen der Jugendlichen im Umgang mit Standardsoftware auf. Sie schätzen sich bei Textverarbeitungsprogrammen wie Word und Präsentationsprogrammen wie PowerPoint als gut ein. Schlechter schätzen sie sich bei Tabellenkalkulationsprogrammen wie Excel ein. 

Unter die Lupe werden auch Freizeitbeschäftigungen, Internetnutzung, Apps, Geräte und Social-Media genommen. 

Weitere Informationen finden Sie direkt auf der Website mpfs (Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest).

pdf JIM-Studie 2017 (2.43 MB)

Digitalisierung in der Schule: Unterschiedliche Standpunkte

Wie viel Digitalisierung braucht die Schule?

social mediaSind Computer, Handys oder Tablets eine Art Wundermittel, die unsere Schüler motivieren, medienkompetent machen und optimal individualisierend fördern?
Oder haben wir es hier mit einer von der Wirtschaft geförderten Geldvernichtungsmaschine zu tun, einem Milliardengeschäft, bei welchem Aufwand und Ertrag in keinem Verhältnis stehen?

Die Wahrheit wird irgendwo in der Mitte liegen.
Dieser Artikel in der Süddeutschen regt zum Nachdenken an: Computer sind gut - ... 

 

 

 

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